Landesverband hauswirtschaftlicher Berufe MdH NRW
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Speed-Work­shop – Visua­lisieren mit Stift und Papier

7.2.2017

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte, das erfuhren die Kolleginnen bei diesem Workshop. Sie verlassen die Internetseite Claudia Esser stieg mit einem Schaf in das Thema ein. Wir malten also ein Schaf, mehr schlecht als recht (bei einigen konnte man das Tier jedoch erkennen) und hatten jede Menge Spaß dabei. Nun leitete uns Frau Esser zum Zeichnen an. Was ist typisch am Aussehen eines Schafes und wie kann in wenigen Strichen und Rundungen ein Tier samt Schäfer dargestellt werden.

Zeichnen eines Schafes

Abbildung 1: Schaf von vorne und hinten

Natürlich gab es einen theoretischen Anteil, denn 80 % aller Menschen sind visuelle Lerntypen, d. h. sie behalten von Inhalten ca. 30 %, wenn eine Sache nur bildhaft dargestellt ist. Der Anteil erhöht sich auf 50 %, wenn das Hören dazukommt und auf 70 % wenn die emotionale Ebene (Lachen, Diskutieren) mitbeteiligt ist. Wie wir ja auch wissen, behalten wir Menschen am Meisten (90 %), wenn wir etwas selber tun. Daher war der Eigenanteil des Tuns an diesem Nachmittag sehr groß.

Mehrkanaliges Lernen

Abbildung 2: mehrkanaliges Lernen

Wie kann ich aus Grundformen wie Linien, Kreise, Dreiecke, Vierecke, Pfeile und Spiralen Gegenstände kreativ entwickeln und Effekte zur Untermalung setzen. Mit wenigen Strichen und Farben entstanden so bei allen Teilnehmerinnen ansprechende Bilder. Nun gab es noch einen Einblick in die Welt der Buchstaben. Wie kann ich Buchstaben so verändern, dass Sie verschiedene Wirkungen, z. B. bei Überschriften zeigen und wie kann ich Zeichnungen/Plakate im Alltag anwenden, damit sie entsprechende Beachtung finden.

Grundformen

Abbildung 3: Grundformen

Am Ende waren alle „Künstlerinnen“ mit ihren Werken zufrieden. Jede konnte nicht nur die Erfahrung, sondern auch ein Bild mit nach Hause nehmen.

gw